Liebe Freunde, wenn Sie Texte aus meinem Blog verwenden,
bitte geben Sie den Autor an, sonst ist es geistiger Diebstahl.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Liebe Caritas,

wussten Sie schon, dass sich der Limburger Bischof anstatt eines stehenden Adventskranzes in seiner Hauskapelle zum Preis von 10.000,00 € einen von der Decke schwebenden für 100.000,00 € (In Worten: Einhundertausend) montieren lies?

Sonntag, 6. Oktober 2013

54 tote Soldaten



11 Jahre Krieg in Afghanistan
7,6 Milliarden Euro
54 tote deutsche Soldaten


WAR ES DAS WERT?
 fragt die Bild am Sonntag auf ihrer Titelseite

Nun verschwurbeln sich die Politischen in ihren Erklärungen. Es wird von Schulen, von Straßen, von Handynetzen geredet. Alles sei besser geworden, man könne Demokratie nicht überall hin exportieren.
 Ein einfaches Wort auf diese Frage hätte genügt
NEIN!

Samstag, 5. Oktober 2013

Was ist "Liberal"?

Wenn man das Wort »NEOLIBERAL« in den Mund nimmt und nicht mal weiß, was »LIBERAL« ist, dann ist Weihnachten.
Nein, dann ist natürlich nicht Weihnachten. Aber, dann ist es Zeit ein paar Intellektuelle darüber diskutieren zu lassen.
Was dabei rauskommt, lesen sie hier.

Standortwechsel

Es ist die Zeit gekommen einen Standortwechsel zu vollziehen. Die meiste Zeit verbrachte ich mittendrin im Geschehen. Ich handelte und argumentierte aus der Mitte heraus, ich forderte und bediente im Geschehen. Das soll nun anders werden. Ich möchte meinen Standort ändern. Ich will nicht mehr aus der Mitte agieren, sondern aus der Distanz beobachten. Ich will nicht mehr in Geschehen eingreifen, ich will sie analysieren, begreifen, erfahren und beschreiben. Ich will die Aktion nicht  mehr bedienen sondern sie beobachten. Das fordert Distanz, die ich mir ab sofort auferlege.

 Beobachten aus der Distanz will gelernt sein. Sich nicht mehr einmischen, nicht mehr an den Rädchen drehen, nur noch zuschauen und gewähren lassen.
Alles in der tiefen Gewissheit: »Ich brauche das nicht mehr!«
Das heißt keinen Einfluss mehr nehmen, tatenlos zusehen, wenn andere agieren.

Samstag, 7. September 2013

Waffen als Friedensstifter

Sie liefern ihnen Waffen und wundern sich, 
wenn die Despoten sie benutzen.
Mit noch mehr Waffen ermorden sie sich gegenseitig 
und behaupten von sich damit Frieden stiften zu wollen.

Mittwoch, 7. August 2013

Verraten und verkauft!

Unsere "Mächtigen" in Berlin schlagen sich gegenseitig die Versäumnisse um die Ohren und merken gar nicht wie schäbig und wie schizophren sie sich benehmen. Jede "Entscheidung" wird dem Wahlkampf geopfert. Ob das die Causa Mollath ist oder der Abhörskandal der Amis. Da hilft nur ein grosses Kreuz auf dem Wahlzettel, ein ganz grosses - nicht auswählen sondern abwählen. Meine Stimme ist mir zu wichtig, als dass ich sie dem kleineren Übel gebe. Keiner hat sie verdient. KEINER!