Passau: Am späten Samstagnachmittag begegnete ich vielen Menschen, die nicht an der Demonstration gegen Rechts teilnahmen. Sie hatten Angst vor den Neonazis, die sie, trotz eines starken Polizeitaufgebotes, für gewaltbereit halten.
"Ich bin nicht mehr so gut zu Fuß, ich hätte mich nicht schnell genug in Sicherheit bringen können!", war eine von vielen ähnlichen Antworten.
"Um dem braunen Gesindel einen Aufmarsch zu ermöglichen wird eine ganze Stadt lahm gelegt, das ist ein Skandal!"
"Unter Freiheit und Demokratie verteidigen stelle ich mir was anderes vor als Neonazis durch die Straßen zu geleiten!"
"Der braune Sumpf macht sich in unserer Stadt breit, wir Passauer werden vom rechten Mob verhöhnt und unsere Politik schaut zu."
"Wir Passauer Bürger wurden von der Justiz alleine gelassen. Es ist ein bitterer Preis, den unsere Stadt für seine demokratische Freiheit zahlen musste!"
"Die werden wieder kommen, so gut geschützt können sie nirgends ihre menschenverachteten Parolen ungestraft hinausplärren!"
"Armes Passau, du zahlst einen hohen Preis für die aufgezwungene Versammlungsfreiheit!"
Das waren Anmerkungen am Rande der Demonstration gegen Rechts.
Die Bürger sind aufgebracht, ihre Stadt wird gegen ihren Willen zum Schauplatz der rechten Szene.
Liebe Freunde, wenn Sie Texte aus meinem Blog verwenden,
bitte geben Sie den Autor an, sonst ist es geistiger Diebstahl.
bitte geben Sie den Autor an, sonst ist es geistiger Diebstahl.
Sonntag, 4. Januar 2009
PASSAU WEHRT SICH GEGEN DIE BRAUNEN HORDEN
und wird von einer inkompetenten nicht ortskundigen Polizeiführung aus Regensburg lahm gelegt.
http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000011815
Es ist ein Hohn, wenn 200 Neonazis von über 1000 Polizisten "geschützt" werden. Hier ist die Verhältnismäßigkeit nicht mehr hinnehmbar. Der braune Sumpf tanzt mit Unterstützung der Regensburger Polizeiführung Passau auf der Nase herum.
War das so von den Richtern gewollt?
Passau wehrt sich und wird alleine gelassen.
Der Weg ist bereitet, die Glatzen werden wiederkommen, dank willfähriger Helfer aus Regensburg. Vielleicht weiß Passau erst jetzt was für einen umsichtigen und konsequenten Polizeidirekor sie hat. Unter Leitung von Alois Mannichl wäre das nicht passiert.
http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000011815
Es ist ein Hohn, wenn 200 Neonazis von über 1000 Polizisten "geschützt" werden. Hier ist die Verhältnismäßigkeit nicht mehr hinnehmbar. Der braune Sumpf tanzt mit Unterstützung der Regensburger Polizeiführung Passau auf der Nase herum.
War das so von den Richtern gewollt?
Passau wehrt sich und wird alleine gelassen.
Der Weg ist bereitet, die Glatzen werden wiederkommen, dank willfähriger Helfer aus Regensburg. Vielleicht weiß Passau erst jetzt was für einen umsichtigen und konsequenten Polizeidirekor sie hat. Unter Leitung von Alois Mannichl wäre das nicht passiert.
Montag, 29. Dezember 2008
Die Glatzen drehen durch
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,598733,00.html
"Sie werden beobachtet" kontert der Staatsschutz.
Ich habe noch nie so einen hilflosen Staat gesehen.
Der Hartz IV Empfänger wird sofort bestraft, wenn er sich ein paar Kröten nebenher verdient.
Da funktioniert die Rechtssprechung. Hingegen können die braunen Horden ungeschoren all ihren Müll in die Gesellschaft schleudern.
Ist denn keiner da, der diesen Brandstiftern das Handwerk legen kann?
"Sie werden beobachtet" kontert der Staatsschutz.
Ich habe noch nie so einen hilflosen Staat gesehen.
Der Hartz IV Empfänger wird sofort bestraft, wenn er sich ein paar Kröten nebenher verdient.
Da funktioniert die Rechtssprechung. Hingegen können die braunen Horden ungeschoren all ihren Müll in die Gesellschaft schleudern.
Ist denn keiner da, der diesen Brandstiftern das Handwerk legen kann?
Samstag, 27. Dezember 2008
Rechtsextremismus
wird das innenolitische Thema des Jahres 2009
Viel zu lange hat unsere Demokratie geschwiegen. Die Glatzen wurden nicht ernst genommen. Jetzt schwappt die braune Brühe über. Die Kader der rechten Szene werden dreister; sie treten selbstbewusster auf und überziehen unser Land mit ihren abstrusen Parolen. In unserem demokratischen Gefüge fühlen sie sich sicher. Sie nutzen unsere Rechtsordnung aus und der Staat sieht hilflos zu, wie sich die Neonaziszene etabliert.
Das muss anders werden. Wegsehen gilt nicht mehr! Es kann nicht angehen, dass Menschen bedroht werden. Die Gewaltbereitschaft der rechten Szene nimmt zu.
Anstatt zielgerichtet die braunen Horden anzuprangern wird darüber gestritten ob die NPD verboten werden soll. Wer einen Blick in unsere junge deutsche Geschichte wirft wird erkennen, dass jetzt gehandelt werden muss. Unsere Gesellschaft darf sich nicht länger von den Neonazis vorführen lassen.
Viel zu lange hat unsere Demokratie geschwiegen. Die Glatzen wurden nicht ernst genommen. Jetzt schwappt die braune Brühe über. Die Kader der rechten Szene werden dreister; sie treten selbstbewusster auf und überziehen unser Land mit ihren abstrusen Parolen. In unserem demokratischen Gefüge fühlen sie sich sicher. Sie nutzen unsere Rechtsordnung aus und der Staat sieht hilflos zu, wie sich die Neonaziszene etabliert.
Das muss anders werden. Wegsehen gilt nicht mehr! Es kann nicht angehen, dass Menschen bedroht werden. Die Gewaltbereitschaft der rechten Szene nimmt zu.
Anstatt zielgerichtet die braunen Horden anzuprangern wird darüber gestritten ob die NPD verboten werden soll. Wer einen Blick in unsere junge deutsche Geschichte wirft wird erkennen, dass jetzt gehandelt werden muss. Unsere Gesellschaft darf sich nicht länger von den Neonazis vorführen lassen.
Dienstag, 23. Dezember 2008
Die Glatzen stört das nicht
Lichterkette in Fürstenzell ...
Bündnis gegen Rechts ...
Die Glatzen stört das nicht, sie werden ihre braune Suppe weiter kochen.
TROTZDEM SIND SOLCHE AKTIONEN WICHTIG!
Die heimlichen Sympathisanten der Nazi-Szene müssen wachgerüttelt werden.
Der rechte Sumpf wurde viel zu lange verharmlost.
Ihre Ideologie verachtet den Menschen.
Sie wollen unsere Demokratie zerstören.
Mit ihrem Gedankengut haben sie keinen Platz in unserer Gesellschaft.
Bündnis gegen Rechts ...
Die Glatzen stört das nicht, sie werden ihre braune Suppe weiter kochen.
TROTZDEM SIND SOLCHE AKTIONEN WICHTIG!
Die heimlichen Sympathisanten der Nazi-Szene müssen wachgerüttelt werden.
Der rechte Sumpf wurde viel zu lange verharmlost.
Ihre Ideologie verachtet den Menschen.
Sie wollen unsere Demokratie zerstören.
Mit ihrem Gedankengut haben sie keinen Platz in unserer Gesellschaft.
Sonntag, 21. Dezember 2008
Zurück zu den Wurzeln der Sozialdemokratie
Zur Begründung sagte der Außenminister, die Zeit rufe nach sozialdemokratischen Antworten. «Die Marktradikalen haben uns diese Krise eingebrockt, jetzt geht es um eine gerechte neue Wirtschaftsordnung, in der auch der Staat handlungsfähig ist und Sicherheit gibt.» Diese Aufgabe könne die SPD am besten lösen.
- Zitat aus einem Interview DIE ZEIT -
Ja, so war das mal bei den alten Sozen, da hat der Herr Aussenminister Recht. Aber ... ? Wie weit ist die SPD heute von den Marktradikalen entfernt? Wie nahe ist sie noch bei den Lohnempfängern, den Gewerkschaften, den "kleinen Leuten"? Wieviel Abgrenzung erlaubt sich die SPD zu den LINKEN.
Wäre nicht verkehrt, wenn die alte Dame SPD mal wieder den Text der INTERNATIONALEN lesen würde. Klassenkampf hin und Klassenkampf her. Was haben wir denn momentan wenn kein Klassenkampf?
Es rettet uns kein höh'res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte,
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!
- das ist die 3. Strophe der INTERNATIONALEN -
Ein Schuss Sozialismus täte uns allen gut.
ich lach mich schlapp
Es steht geschrieben: Top-Manager werden für Krise abgestraft. Dies veröffentlichte eine Unternehmensberatung aus Bad Homburg. "Die Manager", so der Text, "erhalten schlechtere Noten auf der Beliebtsheitsskala". Da musste ich mich erst mal setzen und durchatmen. Das ist ja der Hammer! Solch einen Affront an die Elite der Wirtschaft. Mal im Ernst, sowas geht denn Herren doch am Arsch vorbei. Eine Beliebtsheitsskala, welch ein Bannstrahl. Abgestraft? Statt der Note 3,1 nun eine 3,9 ...? Das wird an den Grundfesten des Managements rütteln. Für wie bescheuert halten uns die Macher solcher "Studien". Ein süffisantes Lächeln bei Schampus und Kaviar werden sie uns geben, mehr nicht.
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