Liebe Freunde, wenn Sie Texte aus meinem Blog verwenden,
bitte geben Sie den Autor an, sonst ist es geistiger Diebstahl.

Sonntag, 15. Juli 2012

Rettungspakete und andere Pleiten


Wenn sich die Hochkaräter in den Finanzzentren schon uneinig sind, wenn Pro und Contra aufeinanderprallen und Meinungen und Gegenmeinungen uns um die Ohren fliegen, dann kann Otto-Normalverbraucher nur staunend daneben stehen, den Kopf schütteln und sich auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen.
Meiner sagt:
Wer Geld ausgibt ohne Sicherheiten dafür zu verlangen ist ein Spieler.

Samstag, 7. Juli 2012

Deutschlandlied

Jeder Fußballnationalspieler muß solange Gesangsunterricht nehmen, bis er die Deutsche Nationalhymne fehlerfrei singen kann. Erst dann kann er im A-Team eingesetzt werden.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Die benebelnde Wirkung des Weihrauchs

Genau das ist der Stoff für die Heimatbühne.

Weihrauchzickenkrieg
Köstlich! Nicht erfunden sondern mitten aus Niederbayern. 

Samstag, 28. April 2012

Neue Serie

in der Passauer neuen Presse:
"Die Spatenpaulis"
fast in jeder Ausgabe der PNP erscheinen diese Photos.
Um die eindutzend wichtige und weniger wichtige Politfuzzies
sind mit Spaten abgebildet. Sie schaufeln nicht, sie graben nicht,
sie stehen hinter dem Arbeitsgerät und grinsen. Was ist da passiert?
Werden sie sich gleich in die schweißtreibende Arbeit stürzen?
Wollen sie den Rasen kaputtmachen?
Manche halten den Spaten so bescheuert, dass jeder Normalo merkt,
dass sie mit so einem Ding garnicht umgehen können.
Ganz Lässige stellen einen Fuß auf der nagelneuen Schaufel ab,
natürlich mit hochglanzpolierten Ledertretern,
die keine zehn Spatenstiche aushalten würden.

Was sagen uns solche Photos?
Um Antwort wird gebeten!


Donnerstag, 19. April 2012

Mit Schlips und Schaufel

Erwachsene Menschen, Mandatsträger, Großkopferte und Wichtigtuer posieren mit Schlips und Schaufel. Das alles wird per Photo festgehalten in der Heimatpresse. Die Spaten sind neu, meist sogar mit Werbung, die Krawatten teilweise geschmacklos und die Personen altbacken. Gesichter bei denen man sagt: "Ah, der scho wieder". Ich wundere mich, dass Zeitungsredakteure solche schwachsinnigen Photos in den Lokalteil einstellen.

Sonntag, 15. April 2012

Denn sie wissen nicht was sie tun

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,827651,00.html

unsere Politbarone greifen nach dem Parlament um es zu verbiegen, zu instrumentialisieren, zu benutzen. Nur wer genehm ist darf reden. Ich habe bisher nicht geglaubt, dass in unserer Demokratie so was möglich ist. Ihr erbärmlichen Karriereheinis, schämt euch. Ihr wollt der Kungelei Tür und Tor öffnen. Wir Bürger werden zu Stimmvieh degradiert.
Wer sich nicht verbiegen lässt wird geringschätzig "Abweichler" genannt. Eigene Meinung ist nicht erwünscht. Herr lass Hirn regnen. 


Montag, 12. März 2012

Lieber in der Provinz eine Weinkönigin küssen

Das dumme Gerede von der Provinz
Lieber in der Provinz eine Weinkönigin küssen als in der Hauptstadt einem Partylöwen nachhecheln.
Provinz ist ein dämliches Wort. Es gibt die gleichen Knallköpfe in der Hauptstadt, die Deppen sterben da und dort nicht aus und Arschlöcher finden sich überall. Also, was soll das Gebrabbel von der Provinz?